18.02.2006
Fünf Fragen über Internet und Musik
Und wieder eine Ausgabe der freitäglichen fünf, diesmal zum Thema Musik und Internet.
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Nutzt du kostenpflichtige Angebote zum Musikdownload? Wenn ja,
welche und wenn nicht, warum nicht? Nutzt du kostenfreie (legale)
Angebote?
Nein, ich nutze weder einen kostenplichtigen noch einen kostenlosen
Musikdownload-Service. Meistens kaufe ich CDs direkt an einem Konzert
oder ich bestelle sie bei cede.ch.
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Spielst du ein Instrument?
Aktuell nicht mehr, aber früher habe ich Schlagzeug gespielt.
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Wie hat sich dein Musikgeschmack entwickelt? Haben Musikangebote aus dem Internet evtl. Einfluß auf diese Entwicklung?
Bedingt durch mein Studium in Lausanne, hat mein Musikgeschmack in letzter Zeit etwas einen französischen Touch erhalten.
Musikangebote aus dem Internet haben keinen Einfluss auf diese Entwicklung, hingegen die Konzerte im Satellite schon eher :-)
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Bist Du mit der derzeitigen Gesetzgebung zum Thema Privatkopien vertraut?
Ja.
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Deine Platten-, CD- oder MP3-Sammlung ist dein Schatz? Gibt es besondere Schmuckstücke?
Ein Schatz nicht direkt, aber ich verleihe meine CDs nicht gerne.
Eigentliche Schmuckstücke oder richtige Raritäten besitze ich nicht,
aber diverse CDs sind signiert und mit einer Widmung versehen.
12:04 | Musique
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17.02.2006
Mactel-Linux
Linux wurde erfolgreich auf dem Intel-iMac gebootet! :-)
Mit Hilfe des EFI Linux Bootloaders elilo, eines modifizierten Kernels und eines gehackten Vesa-Framebuffer Treibers ist es dem Xbox-Linux Entwickler Edgar Hucek aka gimli gelungen den Linux Kernel und anschliessend auch Gentoo Linux auf einem 17-Zoll iMac mit Intel Core Duo Prozessor zum Laufen zu bringen.
Im Mactel-Linux Wiki finden sich schon ein paar Screenshots sowie die Ausgaben von dmesg und lspci.
Momentan konnte die graphische Oberfläche (aka X) noch nicht zum Starten gebracht werden. Anhand der Zeile
01:00.0 VGA compatible controller: ATI Technologies Inc Unknown device 71c5
in der Ausgabe von lspci vermute ich, dass die ATI Graphikkarte nicht
erkannt/unterstützt wird und deshalb X noch nicht gestartet werden
kann. Aber wie vom Entwickler gesagt, ist Mactel-Linux vorerst nur ein
grosser Hack, und es wird noch etwas Zeit benötigen bis Linux stabil
auf den Intel Macs läuft.
Bei der Namenswahl hätten sich die Entwickler von mir aus lieber
etwas anderes einfallen lassen können. 'Mactel' assoziere ich mit
Telefon und nicht mit Computer. Aber daran werde ich mich wohl gewöhnen
müssen, genauso wie an das unmögliche 'MacBook Pro'.
via symlink.ch
Update 18.02.06:
Mittlerweile existiert auch ein HOWTO und eine Memory Map des EFI. Der gehackte Vesa-Framebuffer Treiber funktioniert bis jetzt aber ausschliesslich mit dem 17-Zoll iMac.
09:57 | Linux
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